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Allgemeine Geschäftsbedingungen

§ 1 Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Verträge über die Erbringung von KI-Automatisierungs- und Beratungsdienstleistungen zwischen fargin.ai (nachfolgend "Auftragnehmer") und dem Kunden (nachfolgend "Auftraggeber").

§ 2 Leistungsumfang

Der Auftragnehmer erbringt KI-basierte Automatisierungsleistungen gemäß der im Einzelfall getroffenen Vereinbarung. Der genaue Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen Angebot bzw. Vertrag.

Leistungen umfassen typischerweise:
• KI-Chatbot-Entwicklung und -Integration
• Prozessautomatisierung
• Dokumenten-KI
• Custom AI Solutions
• Beratung und Support

§ 3 Vergütung

Die Vergütung erfolgt nach dem vereinbarten Preismodell:
• Monatliche Grundgebühr (je nach Leistungspaket)
• Erfolgsabhängige Provision bei nachweislichem Mehrwert
• Einmalige Setup-Gebühren (falls vereinbart)

Die Provisionsregelung basiert auf dem Prinzip "Wir teilen Risiko und Gewinn" – Provision wird nur bei nachweislichem Erfolg (z.B. Zeitersparnis, Umsatzsteigerung) fällig.

§ 4 Vertragslaufzeit und Kündigung

Die Vertragslaufzeit beträgt in der Regel 12 Monate mit einer Kündigungsfrist von 3 Monaten zum Vertragsende. Bei monatlicher Abrechnung ist eine Kündigung mit einer Frist von 1 Monat zum Monatsende möglich.

Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.

§ 5 Pflichten des Auftraggebers

Der Auftraggeber verpflichtet sich:
• Notwendige Informationen und Zugänge bereitzustellen
• Bei der Implementierung zu kooperieren
• Ansprechpartner zu benennen
• Vereinbarte Vergütungen fristgerecht zu zahlen

§ 6 Datenschutz und Vertraulichkeit

Beide Parteien verpflichten sich zur Einhaltung der DSGVO und zur Vertraulichkeit. Der Auftragnehmer setzt ausschließlich DSGVO-konforme, europäisch gehostete Systeme ein.

Kundendaten werden nicht an Dritte weitergegeben und ausschließlich zur Leistungserbringung verwendet.

§ 7 Haftung

Der Auftragnehmer haftet nach den gesetzlichen Bestimmungen für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten.

§ 8 Schlussbestimmungen

Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist [Ort], soweit gesetzlich zulässig.

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

Stand: Februar 2026
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